Unsere Geschichte

Wir sind auf unsere bescheidenen Anfänge und unseren anhaltenden Erfolg stolz.

1955 sah ein junger Stahlvertreter namens John McConnell eine Gelegenheit, individuell verarbeiteten Stahl anzubieten – und nahm das Risiko auf sich. Er kaufte seine erste Ladung Stahl mit einem Kredit von 600 US-Dollar (die Sicherheit war sein 1952 Oldsmobile) und gründete mit diesem Geld Worthington Industries in Columbus, Ohio.

In seinem ersten Geschäftsjahr machte McConnell 342.000 US-Dollar Umsatz und einen Profit von 11.000 US-Dollar. In den späten 1950er und den 1960er-Jahren ließ er weitere Verarbeitungsstandorte errichten. 1966 begann er, die Gewinne mit seinen Mitarbeitern zu teilen. Zur selben Zeit wurden alle Arbeiter in der Fertigung auf einen Monatslohn statt stündliche Abrechnung umgestellt. 1968 ging Worthington Industries erstmals an die Börse und bot 150.000 Aktien zu jeweils 7,50 US-Dollar an.

1976, nach nur 21 Jahren im Geschäft, konnten wir Gesamtverkäufe von 100 Millionen US-Dollar feiern. Über die 1980er Jahre hinweg wuchs das Geschäft weiterhin schnell.

1996 übernahm der Sohn von John McConnell, ebenfalls John genannt, den Vorstandsvorsitz und die Position des CEO. Zu diesem Zeitpunkt hatte er über 20 Jahre lang für das Unternehmen gearbeitet; er begann als Arbeiter und wurde später in den Bereich Verkauf, Operationen und Personal befördert.

In den 1990er Jahren wurden viele Sparten außerhalb unseres Kerngeschäfts verkauft, damit wir uns auf eben diese Kernkompetenzen konzentrieren konnten: Stahlverarbeitung und metallbezogene Tätigkeiten. 2000 wurden wir auf der New York Stock Exchange gelistet.

Nun führen wir weiterhin die diversifizierte Metallverarbeitungsindustrie an, mit unserem Fokus auf die goldene Regel, mit wertgeschätzten Mitarbeitern, mit Stabilität und Innovation.
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